AnyDesk / RuDesktop
Über einen vorhandenen Service-PC oder IPC vor Ort. Ich arbeite auf dem Rechner des Kunden; benötigt werden der Zugriff auf die Anlage und gegebenenfalls die passende Engineering-Software.
Arbeit auf dem Kundenrechner
Wladimir PoljakovSpezialist für industrielle AutomatisierungIndustrielle Automatisierung · Remote Service
Ich unterstütze bei Störungen an SPS, HMI, Antrieben und industrieller Kommunikation – aus der Ferne, sofern Anlage und Zugangsbedingungen dies ermöglichen.

Drei Zugangsvarianten
Wir nutzen den passenden Zugang für Ihre Anlage. Verbindung und Berechtigungen stimmen wir zuvor mit Ihnen oder Ihrer IT ab.
Über einen vorhandenen Service-PC oder IPC vor Ort. Ich arbeite auf dem Rechner des Kunden; benötigt werden der Zugriff auf die Anlage und gegebenenfalls die passende Engineering-Software.
Arbeit auf dem KundenrechnerWir nutzen die vorhandene Fernwartungsinfrastruktur Ihres Unternehmens. Erreichbare Netze, Komponenten und erlaubte Arbeiten werden mit Ihrer IT abgestimmt.
Vorhandene InfrastrukturDie eigene Remote-Service-Lösung von Poljakov Automation: ein vorbereiteter Zugang für die spätere Arbeit mit erreichbaren Automatisierungskomponenten. Voraussetzung sind ein geeigneter Rechner oder eine unterstützte Zugangslösung sowie deren Einrichtung.
Eigene EntwicklungEngineering-Software muss nicht immer beim Kunden installiert sein: Bei geeignetem Netzwerkzugang kann sie auf dem Rechner des Spezialisten laufen. Geräte, Protokolle und Berechtigungen werden für jede Anlage geprüft.
Eigene Entwicklung
Vorbereiteter Zugang für die spätere Diagnose und Betreuung Ihrer Anlage.
Die Lösung von Poljakov Automation unterstützt einen abgestimmten Servicezugang. Dafür sind eine geeignete Einrichtung der Clientsoftware oder ein unterstützter Zugangspunkt, eine Verbindung zum Anlagennetz und die Freigabe des Kunden erforderlich.
Der Zugang bedeutet keine Kompatibilität mit beliebigen Geräten. Die Möglichkeiten hängen von Technik, Protokollen, Netzwerk und Berechtigungen ab.
Screenshot vergrößernPrinzipdarstellung, kein reales Kundennetz. Steuerungen werden nicht direkt im öffentlichen Internet erreichbar gemacht.
Von der Anfrage zum Ergebnis
Schildern Sie die Situation kurz und übermitteln Sie Fehlermeldungen, vorhandene Fotos und Unterlagen.
Wir prüfen den vorhandenen Zugang und stellen die Verbindung nach Ihrer Freigabe her.
Ich analysiere Programme, Meldungen, reale Signale und Kommunikation systematisch.
Wir besprechen das Vorgehen. Softwaremaßnahmen sind je nach Fall remote möglich; Arbeiten an der Anlage übernimmt qualifiziertes Personal vor Ort.
Ergebnisse und Änderungen werden dokumentiert. Erforderliche Sicherungen erstelle ich im vereinbarten Leistungsumfang.
Was sich untersuchen lässt
Programm, Diagnosemeldungen, Signale und Verriegelungen.
Meldungen, Visualisierung, Steuerungsverbindung und Archive.
Erreichbare Parameter, Meldungen und Zusammenspiel mit der Steuerung.
Antriebszustände, Freigaben und Funktionsabläufe.
Datenaustausch zwischen erreichbaren Anlagenteilnehmern.
Zustand des Servicerechners, der Software und der Verbindungen.
PROFIBUS, CAN und andere Bussysteme werden über geeignete Steuerungen, Schnittstellen oder Gateways diagnostiziert – abhängig von der Anlagenarchitektur. Ein Internetanschluss allein ermöglicht keinen direkten Zugriff auf jeden Feldbus.
Vor der Verbindung
Ein geeigneter Service-PC, IPC oder unterstützter Zugangspunkt – abhängig von der gewählten Zugangsart.
Die relevanten Komponenten müssen erreichbar sein. Der Zugang wird mit der verantwortlichen Person oder IT abgestimmt.
Schaltpläne, Meldungen, Gerätetypen und der vorhandene Originalstand helfen. Fehlendes TIA Portal vor Ort schließt Ferndiagnose nicht grundsätzlich aus.
Für Anlagenprüfungen, Messungen oder Montage wird bei Bedarf eine qualifizierte Person auf Kundenseite benötigt.
Sie wissen nicht, ob Ihre Anlage für Ferndiagnose geeignet ist? Beschreiben Sie die Technik – wir prüfen den Zugang gemeinsam.
Nicht jede Störung lässt sich remote beheben. Bei Bedarf stimmen wir einen Einsatz oder Arbeiten der Fachkräfte vor Ort ab.
Aus der Praxis

Eine Ersatzlösung für den nicht verfügbaren Controller wurde remote entwickelt; der Austausch TPEM ↔ Siemens S7-1500 über Modbus RTU/TCP wurde wiederhergestellt. Montage und Umverdrahtung nach den erstellten Plänen übernahmen die Fachkräfte des Kunden.
Remote-Engineering + Montage durch den KundenCase ansehen
Laut veröffentlichtem Case ließ sich die Ursache des längeren Stillstands nach etwa zwei Stunden Ferndiagnose eingrenzen. Nach Korrektur des Relaiskontakts KA20 lief die Maschine wieder an.
Ein Projektergebnis, keine allgemeine ZeitvorgabeCase ansehenFür Anlagen, die ich programmiere und in Betrieb nehme, ist ein Jahr Remote-Begleitung bei geeigneter technischer Zugangsmöglichkeit vorgesehen. Umfang und Bedingungen richten sich nach dem jeweiligen Projektangebot.
Das bedeutet nicht automatisch unbegrenzte kostenlose Erweiterungen, eine Garantie für Fremdhardware oder eine garantierte Entstörung.
Bedingungen zur NachbetreuungFAQ
Ja. RuDesktop, ein vorhandener Kundenzugang oder VPN sowie PA Remote Service kommen bei passenden technischen Voraussetzungen infrage. Die Zugangsart wird vorher abgestimmt.
Nicht immer. Bei der Arbeit über den Kundendesktop muss die benötigte Software dort verfügbar sein. Bei geeignetem Netzwerkzugang kann Engineering-Software auf dem Rechner des Spezialisten laufen. Voraussetzungen und Kompatibilität werden vorab geprüft.
Eine kurze Fehlerbeschreibung, Meldungen, Fotos, Gerätetypen, Schaltpläne und das Originalprojekt, soweit vorhanden. Welche Unterlagen benötigt werden, stimmen wir vor der Übermittlung ab.
Für Messungen, Verdrahtungsprüfungen, Komponententausch und andere physische Arbeiten. Diese übernimmt qualifiziertes Personal des Kunden. Reicht die Fernarbeit nicht aus, stimmen wir einen Einsatz oder weitere Unterstützung vor Ort ab.
Beschreiben Sie Ihre Anlage, die Symptome und den vorhandenen Zugang. Ich prüfe die Aufgabe persönlich und schlage den nächsten Schritt vor.
+7 (928) 455-05-22